Offener Brief an die ARD, den RBB, NDR, MDR u.a. 2014

Berlin, 17.01.14

Erneuter Offener Brief an:


Monika Piel, Intendantin des WDR, gegenwärtig Vorsitzende der ARD
Dagmar Reim, Intendantin des RBB
Lutz Marmor, Intendant des NDR 
Rebecca Harms, Mitglied des Rundfunkrates des NDR 
Prof. Dr. Karola Wille, Intendantin des MDR 
Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin & Kultursenator 

Dieser Offene Brief wird im Internet unter folgendem Link veröffentlicht:
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Sehr geehrte Damen und Herren Regierende, Rechtsaufsehende und Intendierende pp. wie oben,

ich komme zurück auf meinen Offenen Brief an Sie vom 30.07.12, den Sie hier ggf. noch einmal nachlesen und danach weiterverfolgen wollen,


und darf mich also kurz fassen:

Es liegt nun der erste vollstreckbare Titel des LG Berlin vor, nachzulesen unter:


Ein weiterer Titel – nämlich einer des Kammergerichts wird sehr vermutlich noch folgen.
Hinzu kommen weitere mich belastende Kosten, die sowohl durch die klägerische Anrufung von Gerichten als auch durch die von diesen aufgezwungene Ein­schaltung eines Rechtsanwaltes zur „Vertretung meiner Interessen“ hervorgerufen worden sind. Letztere entsprechen dann wohl exakt der Kostennote des Herrn RA Haupt (siehe obiges PDF). Am Ende werden die Gesamtkosten dieses nicht zuletzt wegen seiner schizophrenen Lächerlichkeit wohl einmaligen Verfahrens mich mit rund 20.000,00 Euro zur Strecke bringen.

Ich teile daher mit, dass ich niemals auch nur einen Cent in dieser Sache an die Kläger und deren Adlatus oder auch sonstwen leisten sondern weiter für meine Rechte kämpfen werde:

Unter Hinweis darauf, dass allein mit den auf You Tube veröffentlichten Videos der ehemaligen DDR-Formation „Fusion“ von der JazzBühne der DDR 1986:


aber auch des Johnny Griffin Quartets / JB DDR 1984, wenngleich diese auch nur als vertontes Bild:


aus meiner Sicht ein jeder

W e g f a l l   e i n e r   V e r p f l i c h t u n g

für mich eingetreten sein dürfte, beanspruche ich:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin als Rechtsaufsicht für den RBB ist von mir aufgefordert, die Kläger in ihre Schranken zu weisen und zur Vermei­dung von weiteren, insbesondere Schadensersatzklagen meiner Person, alle Kosten dieses Verfahrens zu übernehmen und die Rechte der betr. DDR-Produktionen für YT-Veröffentlichungen auch für mich frei zu geben.

Berlin am 17.01.14


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