Die GEMA, ihre Verleger, Bushido und andere Wixxer

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Es gibt Neuigkeiten in Bezug auf die in meinem vorangegangenen Blog mächtig ausgebreitete Geschichte über die LP "Franz de Byl & Heiner Hohenhaus" (wer das noch nicht kennt, sollte erstmal hier nachlesen: http://franzdebylsblog.blogspot.com/2011/06/die-gema-und-ihre-musikverleger-eine.html).
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Aber zunächst zum Bushido-Bambi, der gegenwärtig die rosenstolzschen und anderen gutmeinenden wie schlimmjammernden Menschlein im Lande verärgert. Was, frage ich, was nur?_... zwingt einen klar denkenden und ethisch fühlenden Menschen dazu, diesen "Bambi" überhaupt anzunehmen? Klar: Das Preisgeld! Wieso Preisgeld? Es gibt doch gar keine Kohle zum Bambi - nur dieses dusslige vergoldete Bronzekitz. Also alles bloß eine Frage der Ehre? 
Genau, aber dieser übelriechende und widerlich klebrige Bambi wird allein von den bundesdeutschen Verlegern (namentlich allen voran: Burda) ausgepreist - von niemand sonst! Wes' Brot ich ess', des' Lied ich sing...
Insofern können sich ALLE, aber auch alle Preisträger gemeinsam als lupenreine und folgsame Marionetten des bundesdeutschen Verlagswesens incl. aller nachgeschalteter Befehlsempfänger wie GEMA, GVL usw. belobigt und geoutet fühlen. Tscha, und jetzt sogar auch noch ein gewisser Bushido.
Sehr weh tut, dass selbst Helmut Schmidt sich hier hat vereinnahmen lassen - alle anderen sind und waren jedoch bloß Handlanger und Handpuppen der Verlags-Mafia dieser BRD. Da ändert auch 'ne schlappe Ansage eines rosenstolzenden Bubis (wie hieß der doch gleich??) nichts dran. Der Bambi - wie übrigens alle anderen Veranstaltungen ähnlicher Konvenienz - ist nichts anderes als eine abstoßend inzestuöse Versammlung, bei der die grauen Frau- und Herrschaften hervorsteigend aus ihren Gräbern das dummjunge Blut absaugen wollen, um bis in alle Ewigkeit weiter untoten zu können.
Klar ist Bushido ein eitles Arschloch, das Letzte vom Letzten, ein Analphabet und Selbstficker, aber der Verlag, der hinter ihm wirkt und arbeitet, macht Bushido erst zum Anstifter - und das Publikum - insbesondere unsere Bambi-Königinnen (s. Bild rechts)  - glauben auch noch die Mähr vom Kraftbullen, der trotz aller schwarzgrünrotroter Integrationsbestrebungen doch noch ein richtig guter Deutscher geworden ist. Dafür hat er eben auch den Bambi für (seine?) Integration bekommen - und natürlich für alle seine kapitalen "Fehler" - besser Verbrechen, die er vor rund 10 Jahren +- weitere 10 begangen hatte...(...und das waren nicht gerade wenige).
Voll geil!
Ich weiß nur, dass Bushido impotent ist, aber das trifft genau so auf die meisten anderen Bambi-Empfänger zu. Lediglich frage ich mich, wie die Verleger ihren Inzest weiter betreiben können, wenn sie nur Zeugungsunfähige auszeichnen?
Denkbare Erklärung: Sie haben ihre Keller ausgebaut und ficken ihre eigenen Kinder, die sie dort eingesperrt haben, damit diese danach den Laden erben und untereinander weiter ficken, Kinder und Kindeskinder usw....
So wird das Verlagswesen von Geschäftsjahr zu Geschäftsjahr immer blöder und blöder - merkt es selbst aber nicht. Wie hat mein alter Freund Martin Buchholz gesagt: Amnesie International!
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Nur Heino hat die Größe, seinen Bambi zurückzugeben! Ich hätte nie gedacht, dass ich Heino einmal Achtung und bewundernden Applaus entgegenbringen würde! Ich bin zutiefst beschämt, lieber Heino - kannst du mir verzeihen? Du bist eben doch der Größte!! Jetzt musst du dich nur noch als Muezzin in Neukölln bewerben und aufschwingen - das wär doch DER Integrations-Hammer, oder? Aber das wird wohl nix - sehr schade...
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Bushido wird übrigens auch vom Meisel Verlag vertreten, womit ich die Kurve zu meiner eigenen Geschichte gekratzt haben dürfte:
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Ich bin jetzt im Besitz einer Kopie des Verlagsvertrages, den Heiner Hohenhaus 1970 unterschrieben haben sollte. Bushidos Vertrag mit Meisel wird auch nach 40 Jahren kaum anders aussehen...
Wer wissen will, wie so ein Verlags-Vertrag aussieht und was da alles drinsteht:
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Und was ich eigentlich erzählen wollte, lasse ich euch in meinem nächsten Blog wissen -
ich leg' mich erstmal wieder hin - Franz de Byl

Berlin, 12.11.2011

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